Madrigalchor Klagenfurt

Händel trifft Bach

HÄNDEL TRIFFT BACH 25./28. April 2008 Konzerthaus Klagenfurt

AUSFÜHRENDE

Solisten Margareta Klobucar – Sopran 1 Waltraud Mucher – Sopran 2 Karin Prenner – Alt Alexander Kaimbacher – Tenor Bartolo Musil – Bass Chöre Kärntner Madrigalchor Klagenfurt Juventus Musica Leitung – Karin Kraßnitzer Chor der Pädagogischen Hochschule Leitung – Karin Kraßnitzer Orchester Bach Collegium Carinthia Leitung – Fritz Kircher Moderation der Schülerkonzerte Alexander Kaimbacher Bartolo Musil Konzept der Schülerkonzerte Karin Krassnitzer Klaus Kuchling Dirigent Klaus Kuchling

PROGRAMM

Johann Sebastian Bach (1685-1750) Magnificat Georg Friedrich Händel (1685-1759) Ode zum Cäcilientag  (Ode for St. Cecilias Day)
Die Begeisterung des jungen Konzertpublikums in den vergangenen beiden Jahren hat uns dazu bewogen auch heuer wieder ein Konzert speziell für Schüler aufzubereiten. Waren es 2006 »Die Schöpfung« von Joseph Haydn und 2007 die »Chichester Psalms« von Leonard Bernstein, so werden heuer G.F. Händel und J.S. Bach mittels Zeitmaschine in unser Jahrhundert versetzt. Da die beiden Komponisten während ihres Lebens nie zusammengetroffen sind, soll dieses Ereignis bei unserem Konzert stattfinden. Sie werden ausgewählte Werke und Musikzitate zum Teil in mitreißend moderner Fassung vorstellen, die von Orchester und Chor interpretiert werden.
Händel trifft Bach Juli 2008 SCHÜLERZEITUNG DES BRG VIKTRING Auch in diesem Schuljahr durfte Juventus Musica der Einladung des Kärntner Madrigalchores Klagenfurt folgen und die im wahrsten Sinne des Wortes harmonische Zusammenarbeit der letzten Jahre fortsetzen. Wie schön, dass damit auch den diesjährigen 7. Musikklassen die Möglichkeit eröffnet wurde, im Laufe ihres Schullebens das außergewöhnliche musikalische Erlebnis, in einen Klangkörper mit Orchester und Solisten eingebettet zu sein, genießen zu dürfen! Juventus Musica stellte sich der Herausforderung, Johann Sebastian Bachs »Magnificat« und Georg Friedrich Händels »Ode for St. Cecilia`s Day« zu erarbeiten und tauchte in die barocke Klangwelt voller Koloraturen und dichten kontrapunktischen Gewebes ein – mit allen Höhen und Tiefen, die die anspruchsvolle Musik ihren Ausführenden abverlangt. Was bleibt? Schülerinnen und Schüler, … … die sich ins Selbststudium vertiefen und zu eigenverantwortlichen Sängern wachsen, … die über sich selbst hinaus wachsen, … die sich selbstverständlich mit all ihren Stärken einbringen: unvergleichlich Klavier spielend (Danke David!), trommelnd (Danke Stefan! Danke Fiona! Danke Gernot! Danke Alex!), tanzend (Danke Miriam!), die Technik betreuend (Danke Fredi!), organisierend (Danke Bianca! Danke Lukas!) singend ihr Bestes gebend (Danke euch allen!!!) – mühelos gewordene Koloraturen – strahlende Gesichter – unvergessliche Konzerte, in denen die Musik ganzen Herzens gefeiert wird und Dankbarkeit Danke Juventus Musica, es ist für mich ein Geschenk mit Euch arbeiten zu dürfen! Danke liebe Freunde vom Madrigalchor, dass Ihr jungen Menschen durch Eure Offenheit und Wertschätzung die Möglichkeit gebt, an Eurer Seite zu wachsen! Danke Klaus Kuchling für die musikalischen Höhenflüge, die wir beflügelt durch Deinen sprühenden Geist und Deine Liebe zur Musik mit Dir erleben durften! Danke liebe Kolleginnen und Kollegen für Euer Interesse, Eure Unterstützung und Euer Verständnis! Karin Kraßnitzer
Eindrücke der beteiligten Schüler des BRG Viktring Juventus Musica Chores Es war sehr interessant mit Orchester zu singen: Der Gesang war sehr anspruchsvoll, doch ich glaube wir haben dies gut bewältigt. Jasmin Die Konzerte waren sehr anspruchsvoll, nur bei den Kinderkonzerten war der Chor zu wenig im Einsatz. Die Erfahrung mit dem Orchester zu singen war sehr interessant. Frederic Die Konzerte waren eine besondere Erfahrung. Und das ganz im positiven Sinn. Lukas Es war interessant mit einem Orchester und mit dem Madrigalchor zusammen zu musizieren. Es war eine positive Erfahrung. Alessa Das Konzert hat mir sehr gut gefallen, jedoch finde ich dass der Chor noch mehr zum Einsatz hätte kommen sollen. Alexander Eine großartige Erfahrung, bin froh, dass ich Teil des Projekts habe sein dürfen. Freue mich aufs nächste Mal. Bene Das Konzert war schön anzuhören, der Chor  hätte mehr zum Einsatz kommen können. Clemens Es hat mir Spaß gemacht bei diesem Konzert gesungen zu haben und es hat mich stolz gemacht daran beteiligt sein zu dürfen. Ich finde die Konzerte sind gut gelungen und Chor, Orchester, Solisten und Dirigenten haben ihr bestes gegeben. Daniela Sehr anstrengend, aber das Proben hat sich ausgezahlt. Die Konzerte waren wunderbar. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Babsi Es war eine tolle Erfahrung mit so vielen Musikern zusammen zu arbeiten und ich bin sehr dankbar, dass ich mitwirken durfte. Magda Für mich war es eine unglaublich tolle Erfahrung, mit so vielen professionellen Musikern mitzusingen und ein Teil der ganzen Organisation zu sein. Ich bedanke mich und bin mir sicher, dass dieses Erlebnis ewig in Erinnerung bleiben wird. Ines Es  war toll und vor allem lustig mit einem professionellen Berufschor an einem so großen Projekt teilzunehmen! Abgesehen von der grandiosen Musik gefiel mir der verrückte, reingesteigerte Klaus Kuchling am besten! Freu mich auf nächstes Jahr. Laura Ich bin sehr froh, dass ich bei dieser tollen Veranstaltung mitmachen durfte. Es war ein positives Erlebnis mit Musikern unterschiedlichen Alters zu musizieren. Das viele Proben hat sich definitiv ausgezahlt. Delia Alleine schon den Profi-Musikern zuzuhören bereitete mir eine große Freude und ich fand es unglaublich, welche Leistungen teilweise gebracht wurden. Es war ein tolles Gefühl in so einem großen, professionellem Chor mitzusingen! Christina Das Projekt hat uns sehr gut gefallen – die Chorliteratur war großartig, das Orchester war Spitze und Chorleiter Klaus Kuchling sorgte dafür, dass in allen Bereichen die Harmonie stimmte! Patricia und Mariella Ich fand die Konzerte total super; Sonntag gefiel mir etwas besser als Montag, aber die beiden Konzerte waren toll und die Leute vom Madrigalchor total nett, weil sie uns so freundlich aufgenommen haben. War echt lustig. Miriam Es war eine wunderbare Abwechslung zum Alltag und musikalisch. Bach & Händel werden jetzt sicher noch länger im Ohr bleiben! Nati Am allerbesten gefiel mir die persönliche Choreographie von Frau Prof. Krassnitzer zu Halleluja (Gurkenschneiden, Blattsalat schnippeln, Äpfel schnippeln, Äpfel aufspießen, Karotten reiben :-)) und das Orchester war auch sehr, sehr schön, ein richtiger Augenschmaus. Sara Mit dem Madrigalchor, dem Orchester und den Solisten arbeiten zu können war eine tolle und einzigartige Erfahrung. Es ist schade, dass wir nächstes Jahr nicht mitsingen können. Culli Ich habe mich schon von Anfang an sehr auf das Projekt gefreut und trotzdem konnte meine Begeisterung von Probe zu Probe weiter steigen. Die Proben und Konzerte mit dem Madrigalchor und dem Orchester waren ein besonderes Ereignis, das wir sicher nicht mehr vergessen werden. Missi Dieses wunderbare Gefühl mit so großartigen Musikern auf der Bühne zu stehen werde ich nie vergessen!! Im Namen des gesamten Juventus Musica bedanke ich mich bei unserer geduldigen Chorprofessorin, die uns sehr gut auf das Projekt vorbereitet hat und uns für zukünftige musikalische Aktivitäten einen guten Baustein legte. Ein großes Danke gebührt auch Klaus Kuchling, der uns durch seinen Enthusiasmus regelrecht ansteckte und Chor und Orchester durch das großartige Konzert geleitete. Bianca
Händel trifft Bach 24. April 2008 KÄRNTNER TAGESZEITUNG Wirklich getroffen haben sich die beiden nie: Händel und Bach hatten es vor, waren nur vier Meilen voneinander entfernt … Fortsetzung von Meetings Im Vorjahr traf Bernstein auf Mendelssohn. Am Wochenende trifft Händel Herrn Bach – im Konzerthaus Klagenfurt, bei großem Aufgebot! Klagenfurt. Wenn zwei Musiker in den Nockbergen Urlaub machen, kann das ein Projekt ergeben. Genau so ist jenes entstanden, das am 27. und 28. April hörbar wird: ein Großvorhaben, an dem viele schon lang arbeiten. »Ich bin für viele Proben, das gibt erst die Sicherheit, mit der sich jeder zum Musizieren befreien kann«, bekennt Klaus Kuchling, einer der Nockbergeurlauber. Mit dem Kärntner Madrigalchor und seiner Mitstreiterin Karin Kraßnitzer an der Einstudierungsspitze des Juventus Musica aus Viktring und des Chors der Pädagogischen Akademie wird ein Traum in Erfüllung gehen. Den die beiden Komponisten zu ihren Lebzeiten nicht umsetzen konnten – es hat einfach nicht sollen sein. Für die beiden Schülerkonzerte schlüpfen die beiden Sänger Alexander Kaimbacher und Bartolo Musil sogar in die Rolle der Komponisten und versuchen nachzuvollziehen, was bei so einem Treffen passiert wäre… worüber sie gesprochen oder gar gestritten hätten. In Großbesetzung mit drei Chören, Orchester (Bach Collegium Carinthia) und Solisten (auch Margareta Klobucar, Waltraud Mucher und Karin Prenner) erklingt die Ode for St. Cecilias Day und das Magnificat in D-Dur von Bach. Die Gesamtleitung liegt wieder bei Klaus Kuchling. Die Schutzpatronin der Musik, die heilige Cäcilie, kann sich freuen - und das Publikum auch.
Händel trifft Bach 25. April 2008 KLEINE ZEITUNG Kärntner des Tages Ganz im Dienste Bachs Turrini, Bach und viele französische Lieder: Der Bariton Bartolo Musil (34) gastiert heuer dreimal in seiner Kärntner Heimat und zeigt dabei die zahlreichen Facetten seiner Kunst. »Ich könnte mein Leben mt Bach-Singen verbringen. In seiner Musik findet man Intellekt und Emotion auf gleich hohem Niveau – eine Begegnung mit einem interessanten Menschen«, schwärmt Bartolo Musil. Das kann man durchaus wörtlich nehmen: Für zwei Schülerkonzerte, die heute im Konzerthaus Klagenfurt stattfinden, schlüpft der in Klagenfurt geborene Bariton in die Rolle des Barockkomponisten. Und trifft dabei auf Georg Friedrich Händel, der vom Villacher Alexander Kaimbacher gesungen wird. »Die Legende erzählt, dass die beiden sich tatsächlich einmal treffen wollten. Aber Bach hatte sich verspätet und Händel konnte nicht warten«, erzählt Musil. Das Motto »Händel trifft Bach« wird am Sonntag mit Bachs »Magnificat D-Dur« und Händels »Ode für St. Cecilia`s Day« im Konzerthaus weitergeführt, wo Musil ebenfalls als Solist dabei ist. Und weitergeben kann, was ihn selbst an Bachs Musik fasziniert: »Die Trauer bei ihm ist eine Trauer um die Welt. Seine Freude führt ihn in den Himmel.« Großes Repertoire Er selbst freut sich, dass er nach längerer Kärnten-Absenz heuer gleich dreimal in seiner Heimat auftreten und sein großes Repertoire zeigen kann: Für den Carinthischen Sommer vertont er gerade Lieder von Peter Turrini, die er am 31. August selbst vortragen wird. Und zum St. Pauler Kultursommer kommt er am 10. Juni mit dem Pianisten David Lutz, der unter anderem schon für Robert Holl und Thomas Hampson in die Tasten griff: »Da bin ich besonders stolz darauf, dass ich mit einem so berühmten Begleiter arbeiten darf«, so der 34-Jährige. Der Schwerpunkt des Programms wird auf dem französischen Lied liegen, das Musil »sehr beschäftigt« und mit dem er bereits Erfolge feierte: Unter anderem gewann er im Vorjahr den ersten Preis beim renommierten Wettbewerb »Concours International de la Melodie Francaise de Toulouse«. Seinen Lebensmittelpunkt hat Musil vor vier Jahren von Berlin nach Wien verlegt. Aber eigentlich ist der Bariton, der auch bei Thomas Quasthoff studiert hat (»Er hat mir beigebracht, als Künstler alle Tiefen kompromisslos auszuloten«), viel in Frankreich, Holland und Italien unterwegs. Diese Internationalität hat Musil auch in seine Solo-CD »Virtuosity – il Baritone Barocco« eingebracht. Da singt der Kärntner Barockarien in vier Sprachen. Marianne Fischer
Händel trifft Bach 26. April 2008 KRONEN ZEITUNG 60 Jahre Madrigalchor: »Händel trifft Bach« für Gross und Klein Kantate und Oper, Jazz und SMS Als die Zeitmaschine »Bach« ausspuckt, gibt`s mangels Licht eine kurze Unterbrechung. Ansonsten wird geSMSt wie wild. Geratscht natürlich auch. Und vermutlich picken jetzt viele Kaugummis auf der neuen Bestuhlung im Konzerthaus… »Händel trifft Bach«: ein Konzert, das die jugendlichen Zuhörer trotz aller Ablenkung begeistert. Zum Mitsingen sind sie nicht zu animieren, zum Mitklatschen schon: Wenn Händels »Hallelujah« jazzig wird, SMSen nur noch die ganz Harten, alle anderen sind voll dabei… Viele applaudieren auch schon bei Bachs »Badinerie«, die beim Bach Collegium Carinthia in ebenso guten Händen ist wie das gesamte Konzert. Es bringt für Schüler jene Begegnung zustande, die »Kuli« selig zum köstlichen Kabarett-Solo verarbeitete: Bartolo Musil alias Bach trifft Alexander Kaimbacher alias Händel. Flapsig und kurzweilig fassen Bariton und Tenor das Leben der Komponisten zusammen, belegt mit Musikbeispielen: Klaus Kuchling liefert als Dirigent ein tolles Medley von bekannten »Nummern«, mit dem getrommelten »Jesu meine Freude« als erstem Höhepunkt und dem Jazz-Schluss samt Schlagzeug und Klavier als »Heuler«. Das hervorragende Schülerkonzert ist leider vorbei. Dafür gibt`s »Bach« und »Händel« plus drei Damen als Solisten bei der »ernsten Ausgabe« mit »Ode for St. Cecilia`s Day« und Bachs Magnificat am 27. (15) und 28. April (20 Uhr); wieder mit dem Riesenchor aus Juventus Musica Viktring, Pädak- und Madrigalchor. Wird schön! Frieda Stank
Händel trifft Bach 28. April 2008 KÄRNTNER TAGESZEITUNG Sie waren die Giganten der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, wurden im gleichen Jahr geboren und lebten zeitweise nur wenige Kilometer von einander entfernt: Der eine, Bach, tief gläubig, von ausgeprägtem Familiensinn beseelt, der andere, Händel, weltoffen, den irdischen Freuden stets zugeneigt. Sie brachten sich gegenseitige Wertschätzung entgegen, aber persönlich kennen gelernt haben sie sich nie… Dass man sich diesen ungleichen Charakteren auf unterschiedlichen Arten nähern kann, bewiesen drei Klagenfurter Chöre, das Bach Collegium Carinthia sowie fünf Gesangssolisten auf beachtliche Weise: Klaus Kuchling war es unter Mithilfe Karin Krassnitzers (Juventus Musica Viktring; Chor der Pädagogischen Hochschule) und Fritz Kirchers (Konzertmeister) wieder einmal gelungen, die verschiedenen Klangkörper mit »seinem« Madrigalchor zu verschmelzen. Bei den spannend inszenierten Konzerten für Schüler (zu beidenTerminen war das Konzerthaus zum Bersten gefüllt) ließ man die Protagonisten mittels Zeitmaschine in einen fiktiven Dialog treten. Tenor Alexander Kaimbacher (Händel) sowie Bassbariton Bartolo Musil (Bach) durften »ihre« Musik mit zeitgenössischen Attributen erleben, indem Viktringer Schüler in professioneller Manier afrikanische Rhythmen oder markigen Soul-Funk beisteuerten. Humorvoll, aber höchst informativ führten die beiden durch ein kurzweiliges, heftig akklamiertes Programm. Händels Ode for St. Cecilia`s Day lässt Orchester und Solisten breiten Raum zur Entfaltung: Margareta Klobucars Sopran erstrahlte nach kurzer Anlaufzeit in unzähligen dynamischen Schattierungen, geradlinig und unaufdringlich. Alexander Kaimbacher schwang sich im Verlauf seiner Darbietung zu bekannten, wohl timbrierten Höhen auf. Das Zusammenwirken der Instrumentalisten untereinander und mit den Chorsängern gestaltete sich mitunter etwas sperrig, (zu) vorsichtiges Aufeinanderhören schmälerte so manchen kollektiven Wohlklang. Bei Bachs Magnificat bewiesen die Musiker unter Klaus Kuchlings umsichtiger Führung beachtliches Format: Die komplexe Partitur, dem Chor stärker verpflichtet, erklang in differenzierter, penibel ausgeloteter Differenziertheit. Erneut setzten die oben genannten Solisten die Glanzlichter, Waltraud Mucher (Sopran), Karin Prenner (Alt) sowie Bartolo Musil (Bass) konnten sich aber durchaus in Szene setzen. Konzentriert und stimmgewaltig fügten sich die fusionierten Chöre ein. Allen höchst engagiert Mitwirkenden schallte lang anhaltender Applaus entgegen. Ein vor drei Jahren ins Leben gerufenes Projekt der Zusammenarbeit bietet sich zur erfolgreichen Fortsetzung an. Bernd Bayer